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„Ruhe ist eine Eigenschaft, die herangebildet
und nach und nach erworben werden kann,
aber die Schule der Ruhe bist immer du selbst.“
(Prentice Mulford)

 

Vorwort zur zweiten Auflage meines Kursleitermanuals
„Autogenes Training Bochumer Modell“

Mit etwa 16 Jahren, das war 1989, bekam ich ein eher esoterisch angehauchtes Buch von meiner Oma in die Hände, dessen Titel ich leider vergessen habe. Ein wesentlicher Inhalt des Buches war die Beschreibung des Autogenen Trainings, welches ich mir, unter Zuhilfenahme der Lektüre, autodidaktisch aneignete. Rückblickend kann ich sagen, dass ich bereits damals Elemente der Oberstufe zu beherrschen lernte.
Es folgten Jahre im jungen Erwachsenenalter, in denen ich mich weniger dieser Entspannungsmethode widmete. Schließlich, in meinem Studium der Heil- und Sozialpädagogik, bekam ich, durch ein Seminarangebot meines Sozialmedizinprofessors, erneut intensiven Kontakt zu der Methode und baute sie wieder in mein Leben ein.
Das führte mich im Jahr 2007 zu dem Entschluss eine Ausbildung zum Kursleiter für autogenes Training (Bochumer Modell) zu absolvieren. Bereits ein Jahr zuvor hatte ich begonnen die Methode in meine berufliche Tätigkeit in der Sozialpsychiatrie/Kinder- und Jugendpsychiatrie einzubeziehen.
Nach der Kursleiterausbildung hatte ich nur wenig Gelegenheit AT in Gruppen zu vermitteln, dafür nutzte ich die Methode umso mehr im therapeutischen Setting und in Einzel bzw. Kleinstgruppenangeboten.
Aktuell (2015) schließe ich meine zweite Ausbildung in diesem Bereich zum Schlaf- und Entspannungspädagogen ab und kann damit auf 300 Stunden Fortbildung und fast 26 Jahre persönliche Erfahrung sowie gut 9 Jahre berufliche Erfahrung mit Entspannungsmethoden zurückblicken.
Ich freue mich auf zukünftige AT-Gruppen, die ich ab diesem Sommer plane und im Rahmen der Primärprävention durchführen möchte.

Stefan Kurschatke, Bottrop Kirchhellen im April 2015